Die handgefertigte tibetische Klangschale mit einem Durchmesser von 14 cm und einem Gewicht von 560 g ist auf den Ton „MI“ mit einer Frequenz von 360 Hz gestimmt, ideal zur Harmonisierung des Herzchakras. Diese von Meisterhandwerkern gefertigte Glocke besteht aus einer Legierung aus sieben Metallen, die jeweils einen Planeten in der tibetischen astrologischen Tradition darstellen: Gold, Silber, Quecksilber, Kupfer, Eisen, Zinn und Blei. Diese Metallkombination verleiht der Glocke eine tiefe und nuancierte Resonanz. Der erzeugte Klang ist harmonisch und lang anhaltend, perfekt für Meditation, Entspannung und Klangheilungspraktiken. Der mit Filz überzogene Holzklöppel ermöglicht einen weichen und einhüllenden Klang, sowohl durch Anschlagen als auch durch Reiben am Rand der Glocke. Diese Glocke ist nicht nur ein Musikinstrument, sondern auch ein wertvolles kulturelles und spirituelles Objekt, das sich perfekt für Meditation, Yoga und Klangtherapiesitzungen eignet und Schönheit, Handwerkskunst und Funktion zu einem bereichernden Erlebnis vereint.
Die tibetische Glocke, auch als "Klangschale" bekannt, ist ein altes Musikinstrument, das aus der vorbuddhistischen schamanischen Kultur des Bon Po Himalaya stammt, die im alten Tibet regierte. Später verbreitete es sich in ganz Asien: Heute werden sie hauptsächlich in Nepal hergestellt (mit einer sehr alten Tradition in der Region Thado).
Die tibetische Glocke besteht aus sieben Metalllegierungen, wobei sich jedes Metall tatsächlich auf einen bestimmten Planeten des Sonnensystems bezieht:
Gold = Sonne
Silber = Mond
Quecksilber = Quecksilber
Kupfer = Venus
Eisen = Mars
Zinn = Jupiter
Blei = Saturn
Tibetische Glocken sind typische statische oder gemahlene Glocken. Im Gegensatz zu herkömmlichen Glocken wird die tibetische Glocke nicht kopfüber aufgehängt und die Klappe ist nicht innen und pendelartig, sondern manuell und außen: Die Glocke wird geläutet, indem sie geschlagen und / oder mit dem Schlagbolzen an der Außenkante gerieben wird. Der Klang dieser Instrumente entspricht einer langen polyharmonischen Schwingung. Diese Eigenschaft hat sie aufgrund der psychotropen Wirkung, die der vibrierende Klang auf den menschlichen Geist hat, für religiöse Zwecke, für Rituale und Meditationen weit verbreitet gemacht. Die tibetischen Glocken erzeugen einen reinen Klang und eine harmonische Schwingung und werden daher als Schwingungsinstrumente verwendet. Ihr Ursprung reicht bis vor etwa dreitausend Jahren oder in einer historischen Phase vor der Geburt des Buddhismus zurück.
Zu dieser Zeit wurde nach der Legende ein Ritual praktiziert, das Gongs, Glocken und Becken sowohl die Fähigkeit gab, den Körper zu heilen, als auch die Kraft, den Menschen der Göttlichkeit näher zu bringen. Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde dieses Objekt auch in der westlichen Kultur akzeptiert und vor allem als therapeutisches Instrument anerkannt.
Der Klang einer tibetischen Glocke hängt zum Teil auch von den darin enthaltenen Metallen ab. Die perfekte Mischung ist jedoch immer noch ein Rätsel. Der zur Erzeugung der Vibrationen verwendete Stab ist anstelle von Holz und im Allgemeinen am Ende mit Gämsenleder überzogen. Die Größe dieses Objekts kann je nach Größe der Glocke variieren.
Technische Daten