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Der Tumi war das heiligste zeremonielle Messer der Moche-, Chimú- und Inka-Kulturen. Es wurde nicht als gewöhnliche Waffe verwendet, sondern als rituelles Instrument. Oft aus Gold, Silber oder Bronze gefertigt, hatte es eine halbmondförmige Klinge und war mit göttlichen Symbolen verziert.
In der andinen Mythologie war der Tumi mit dem Gott Naylamp und dem Sonnengott Inti verbunden, der als Quelle des Lebens, des Wohlstands und der Fruchtbarkeit galt. Der Legende nach nutzten Priester ihn bei Sonnenritualen für symbolische Opfergaben, um den Segen der Götter für Menschen und Ernten zu erbitten.
Noch heute gilt der Tumi in Peru als Schutz- und Glückssymbol und wird häufig in Häusern als Glücksbringer und Zeichen des Wohlstands aufgehängt.
Handgefertigter 925er Silberanhänger mit dem peruanischen Tumi, dem zeremoniellen Messer der alten Moche- und Inka-Kultur. Der Tumi wurde in heiligen Ritualen verwendet, die dem Sonnengott gewidmet waren, und symbolisierte Leben, Stärke, Opfer und spirituellen Schutz.
Heute gilt er als kraftvolles Schutzamulett und Glücksbringer, das Wohlstand, Vitalität und göttlichen Segen anzieht.
Ein bedeutungsvolles Schmuckstück, das das Erbe der andinen Zivilisationen und ihre tiefe spirituelle Verbindung bewahrt.
Technische Daten