Die tibetische Klangschale „Nadayaga“ stellt mit einem beeindruckenden Durchmesser von 30 cm und einem Gewicht von 2830 g ein außergewöhnliches Beispiel traditioneller Handwerkskunst dar. Handgefertigt aus einer feinen Legierung aus sieben Metallen – Gold, Silber, Quecksilber, Kupfer, Eisen, Zinn und Blei – ist diese Glocke auf den Ton „D“ mit einer Frequenz von 290 Hz gestimmt. Dieser tiefe, lebendige Ton stimuliert das zweite Chakra. die sakrale und fördert das emotionale Gleichgewicht und die Kreativität. Der erzeugte Klang ist reich und einhüllend, mit einer kraftvollen Resonanz, die große Räume füllt und die Glocke ideal für Gruppenmeditationen, spirituelle Zeremonien und fortgeschrittene Entspannungsübungen macht. Der Holzklöppel, der meist mit Filz überzogen ist, ermöglicht einen weichen und satten Klang, sowohl durch Anschlagen als auch durch Reiben des Glockenrandes. Die „Nadayaga“-Glocke bietet ein tiefes und authentisches Klangerlebnis, ideal zur Bereicherung von Meditations-, Yoga- und Klangtherapiepraktiken und schafft eine Atmosphäre des Friedens und der Harmonie, die das spirituelle Erlebnis steigert.
Die tibetische Glocke, auch als "Klangschale" bekannt, ist ein altes Musikinstrument, das aus der vorbuddhistischen schamanischen Kultur des Bon Po Himalaya stammt, die im alten Tibet regierte. Später verbreitete es sich in ganz Asien: Heute werden sie hauptsächlich in Nepal hergestellt (mit einer sehr alten Tradition in der Region Thado).
Die tibetische Glocke besteht aus sieben Metalllegierungen, wobei sich jedes Metall tatsächlich auf einen bestimmten Planeten des Sonnensystems bezieht:
Gold = Sonne
Silber = Mond
Quecksilber = Quecksilber
Kupfer = Venus
Eisen = Mars
Zinn = Jupiter
Blei = Saturn
Tibetische Glocken sind typische statische oder gemahlene Glocken. Im Gegensatz zu herkömmlichen Glocken wird die tibetische Glocke nicht kopfüber aufgehängt und die Klappe ist nicht innen und pendelartig, sondern manuell und außen: Die Glocke wird geläutet, indem sie geschlagen und / oder mit dem Schlagbolzen an der Außenkante gerieben wird. Der Klang dieser Instrumente entspricht einer langen polyharmonischen Schwingung. Diese Eigenschaft hat sie aufgrund der psychotropen Wirkung, die der vibrierende Klang auf den menschlichen Geist hat, für religiöse Zwecke, für Rituale und Meditationen weit verbreitet gemacht. Die tibetischen Glocken erzeugen einen reinen Klang und eine harmonische Schwingung und werden daher als Schwingungsinstrumente verwendet. Ihr Ursprung reicht bis vor etwa dreitausend Jahren oder in einer historischen Phase vor der Geburt des Buddhismus zurück.
Zu dieser Zeit wurde nach der Legende ein Ritual praktiziert, das Gongs, Glocken und Becken sowohl die Fähigkeit gab, den Körper zu heilen, als auch die Kraft, den Menschen der Göttlichkeit näher zu bringen. Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde dieses Objekt auch in der westlichen Kultur akzeptiert und vor allem als therapeutisches Instrument anerkannt.
Der Klang einer tibetischen Glocke hängt zum Teil auch von den darin enthaltenen Metallen ab. Die perfekte Mischung ist jedoch immer noch ein Rätsel. Der zur Erzeugung der Vibrationen verwendete Stab ist anstelle von Holz und im Allgemeinen am Ende mit Gämsenleder überzogen. Die Größe dieses Objekts kann je nach Größe der Glocke variieren.
Technische Daten