Die tibetische Klangschale mit einem beeindruckenden Durchmesser von 15 cm und einem Gewicht von 675 g ist ein außergewöhnliches Beispiel traditioneller Handwerkskunst. Sie wird von Hand aus einer hochwertigen Legierung aus sieben Metallen gefertigt – Gold, Silber, Quecksilber, Kupfer, Eisen, Zinn und Blei – und ist auf den Ton „D“ bei einer Frequenz von 329 Hz gestimmt. Dieser tiefe und vibrierende Klang stimuliert das zweite Chakra, das Sakralchakra, und fördert emotionales Gleichgewicht und Kreativität. Der erzeugte Klang ist reichhaltig und umhüllend, mit einer kraftvollen Resonanz, die große Räume füllt, und macht die Schale ideal für Gruppenmeditationen, spirituelle Zeremonien und fortgeschrittene Entspannungspraktiken. Der Holzklöppel, meist mit Filz überzogen, ermöglicht einen weichen und vollen Klang – sowohl beim Anschlagen als auch beim Reiben des Schalenrands. Diese Schale bietet ein tiefgehendes und authentisches Klangerlebnis – ideal zur Bereicherung von Meditation, Yoga und Klangtherapien und zur Schaffung einer Atmosphäre von Frieden und Harmonie, die das spirituelle Erleben vertieft.
Die tibetische Glocke, auch als „Klangschale“ bekannt, ist ein uraltes Musikinstrument, das aus der vorbuddhistischen Schamanenkultur Bon Po im Himalaya stammt, die im alten Tibet herrschte. Später breitete es sich in ganz Asien aus: Heute werden sie hauptsächlich in Nepal hergestellt (mit einer sehr alten Tradition in der Thado-Region).
Die tibetische Glocke besteht aus sieben Metalllegierungen, wobei sich jedes Metall tatsächlich auf einen bestimmten Planeten des Sonnensystems bezieht:
Gold = Sonne
Silber = Mond
Merkur = Merkur
Kupfer = Venus
Eisen = Mars
Zinn = Jupiter
Blei = Saturn
Tibetische Glocken sind typische statische oder Bodenglocken. Im Gegensatz zu traditionellen Glocken wird die tibetische Glocke nicht verkehrt herum aufgehängt und der Klöppel ist nicht innen und pendelnd, sondern manuell und außen: Die Glocke wird geläutet, indem sie angeschlagen und / oder mit dem Schläger am äußeren Rand gerieben wird. Der Klang dieser Instrumente entspricht einer langen polyharmonischen Schwingung. Diese Eigenschaft hat dazu geführt, dass sie aufgrund der psychotropen Wirkung, die vibrierende Klänge auf den menschlichen Geist haben, für religiöse Zwecke, Rituale und Meditationen weit verbreitet sind. Die tibetischen Glocken erzeugen einen reinen Klang und eine harmonische Schwingung und werden daher als Schwingungsinstrumente verwendet. Ihr Ursprung geht auf etwa 3000 Jahre zurück oder auf eine historische Phase vor der Geburt des Buddhismus.
Damals wurde der Legende nach ein Ritual praktiziert, das Gongs, Glocken und Zimbeln sowohl die Fähigkeit verlieh, den Körper zu heilen, als auch die Kraft, den Menschen der Göttlichkeit näher zu bringen. Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde dieser Gegenstand auch in der westlichen Kultur akzeptiert und vor allem als therapeutisches Hilfsmittel geschätzt.
Der von einer tibetischen Glocke erzeugte Klang hängt teilweise auch von den darin enthaltenen Metallen ab: Welches die perfekte Mischung ist, ist jedoch immer noch ein Rätsel. Der zur Erzeugung der Schwingungen verwendete Stock ist anstelle von Holz am Ende meist mit Fensterleder überzogen. Die Größe dieses Objekts kann je nach Größe der Glocke variieren.
Technische Daten